logo

Fortbildungsinstitut für Supervision

Das Fortbildungsinstitut für Supervision (gegründet von Gerhard Leuschner) bildet seit über 20 Jahren Supervisoren und Supervisorinnen aus. Es gehört zu den ersten Ausbildungsstätten für Supervision in Deutschland und war bei der Gründung der DGSv beteiligt.
Das Supervisionskonzept basiert auf den theoretischen Grundlagen von angewandter Psychoanalyse, angewandter Gruppendynamik und angewandter Organisationssoziologie.
Ziel der Supervisionsausbildung ist die Entwicklung einer supervisorischen Haltung, die sich in der Auseinandersetzung mit theoretischen Texten, methodischen Fragen, praktischen Erfahrungen und der im Kurs enthaltenen berufsrollenspezifischen Selbsterfahrung langsam entwickelt. Dieser identitätsbildende Prozess erfordert die Integration der neu zu lernenden Rolle mit Kompetenzen, Normen und Werten von bereits vorhandenem berufsbiografisch Erworbenem.
Die FIS-Supervisionsausbildung bildet einen professionellen Grundstein für alle Formen von Beratung, da sie wesentliche Grundelemente vermittelt:
Weit über 500 Supervisoren und Supervisorinnen hat das FIS auf diese Weise ausgebildet. Dem Konzept des „lebenslangen Lernens“ verpflichtet, bietet das FIS neben der Supervisionsausbildung regelmäßig Fortbildungen zu aktuellen Themen aus Psychoanalyse, Gruppendynamik, Methoden in der Supervision und Organisationssoziologie an, lädt etwa alle drei Jahre zu FIS-Supervisionstagen ein und bietet in Münster, Kassel, Dortmund, Frankfurt, Mainz und Mannheim Balintgruppen für Supervisoren und Supervisorinnen an. Geleitet wird das FIS von einem Team, dessen Mitglieder neben der Aus - und Fortbildungstätigkeit und ihren Veröffentlichungen immer auch eine eigene Beratungspraxis gestalten.